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Theater im Palais, Berlin: „Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin“ mit Frederike Nölting und Nicola Haase

Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die Lebensumstände oft mit Berliner

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Dankesrede von Sönke Iwersen

Meine Damen und Herren, Liebe Mitglieder der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Verehrte Jury, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, hier vor Ihnen zu stehen. Kurt Tucholsky! Literarische Publizistik! Und mittendrin ich. Und dann diese Vorrede! Thomas, vielen

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Posted in Jahrestagung 2017, Kurt Tucholsky Preis für literarische Publizistik, Tagungen

[Berlin] Verleihung des Kurt Tucholsky-Preises

Kurt Tucholsky-Preis für literarische Publizistik Der Preis wird alle zwei Jahre von der Kurt Tucholsky-Gesellschaft vergeben und ist mit 5000 € dotiert. Mit dem Preis werden engagierte Publizisten oder Journalisten ausgezeichnet, die der »kleinen Form« wie Essay, Satire, Song, Groteske,

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[Berlin] Tucholsky, Die Weltbühne und Europa

Die Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft steht im Jahr 2017 unter dem Thema »Tucholsky, Die Weltbühne und Europa«.
Die Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin widmet sich historischen und zeitgenössischen Dimensionen des Europa-Bildes und sucht dabei insbesondere nach Anknüpfungspunkten im Werk Tucholskys.

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Trauerfeier für Gisela May am 12.1.2017 in Berlin

Ihre große Stimme fehlt uns. Gisela May 31. Mai 1924 – 2. Dezember 2016 Antifaschistin, Schauspielerin, Eisler-Entdeckung, Weltstar der Brecht-Songs, des Chansons und im Musical, Autorin der Zeitgeschichte, Mitglied der Akademie der Künste, Gewinnerin des Grand Prix du Disque, Nationalpreisträgerin

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Posted in Allgemein, Befreundete Institutionen

[Berlin] Affenkäfig Berlin

Gastspiel – Berliner Geschichten Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die

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[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste. So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann. Viele seiner Gedichte

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[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste. So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann. Viele seiner Gedichte

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[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste. So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann. Viele seiner Gedichte

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[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste. So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann. Viele seiner Gedichte

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