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Rosen auf den Weg gestreut. Tuchlosky trifft Eisler, in Uelzen

Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Was kam danach? Wurde drauf los gelebt, daraus gelernt, alles ignoriert? Gab es Hoffnung? Oder wurde gar Neues gewagt? Der Berliner Kurt Tucholsky (1890 – 1935) hat während der Zwischenkriegszeit darüber in seiner unnachahmlich scharfen

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Kiezfeier in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek

Nach 10 Jahren hat der Pro Kiez e.V. sein vereinspolitisches Hauptziel erreicht. Ab dem 01.01.2018 wird die Kurt-Tucholsky-Bibliothek wieder mit hauptamtlichen Bibliothekarinnen durch den Fachbereich Bibliotheken des Bezirksamtes Pankow und mit der Unterstützung der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen betrieben. Das ist ein

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Elbmarscher „WIR“-Literaturkreis über Kurt Tucholsky

„Lerne lachen, ohne zu weinen“ lautet das Motto, unter dem sich der Literaturkreis des Vereins „WIR – Kunst und Kultur in der Elbmarsch“ ab Mittwoch, 3. Januar, um 18 Uhr im Tesper Atelier „m.m.“ (Am Alten Schützenplatz 34) dem Leben

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In Amerika entdeckt: Kabinettfoto von Berta und Flora Tucholsky

»Ich hatte sie sehr gern – sie waren so grundanständig« (Kurt Tucholsky über seine Tanten)1 Das Kabinettfoto, das Kurt Tucholskys Tanten Berta (rechts im Bild) (geboren am 8. Juni 1856 in Greifswald) und Flora (geboren am 14. September 1864 in

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Kurt Tucholsky: Großstadt-Weihnachten

Großstadt – Weihnachten Nun senkt sich wieder auf die heim’schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht.   Der Asphalt glitscht. Kann Emil das gebrauchen? Die Braut kramt schämig in

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Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück: „Lerne Lachen ohne zu Weinen“- Kurt Tucholsky-Liederabend

Liederabend mit Roswita Dasch und Ulrich Raue in der Reihe „Jiddische Musik im Felix-Nussbaum-Haus“ „Lerne lachen, ohne zu weinen –  Kurt Tucholsky“: In der beliebten  Reihe „Jiddische Musik im Felix-Nussbaum-Haus“ findet am Freitag, 8. Dezember um 20 Uhr ein Liederabend

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Kurt Tucholsky: Rosen auf den Weg gestreut

Ich resigniere. Ich kämpfe weiter, aber ich resigniere. Wir stehen hier fast ganz allein in Deutschland – fast ganz allein. […] Pathos tuts nicht und Spott nicht und Tadel nicht und sachliche Kritik nicht. Sie wollen nicht hören. Dies schrieb

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Kurt Tucholsky: Ein älterer, aber leicht besoffener Herr

1930 erschien eine der besten Satiren auf die Parteienlandschaft der Weimarer Republik Tucholskys. »Ein älterer, aber leicht besoffener Herr« ist zugleich auch einer der Texte, die zeigen, dass Tucholsky immer Berliner geblieben ist, egal wie weit er sich innerlich und

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[Hamburg] Rosen auf den Weg gestreut – Tucholsky trifft Eisler

Der große Kurt Tucholsky schrieb während der Zwischenkriegszeit in seiner unnachahmlichen Art, beißend und witzig über die damaligen Zustände. Später vertonte der geniale Hanns Eisler einige dieser wunderbaren Texte. Es zeigt sich eine erschreckende Kohärenz zur heutigen Ära der Grenzen, Flüchtlinge, Finanzhaie und Populisten, aber wir wagen auch darüber hinaus einen lustvoller Blick ins pralle Leben. Ein Abend voll Satire, Spott, Spaß, Warnung und Hoffnung. In Text und Liedern.
Denn es gilt – ganz nach Tucholsky: Das Leben muss man kauen!

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Kurt Tucholsky: Vor und nach den Wahlen

Also diesmal muß alles ganz anders werden! Diesmal: endgültiger Original-Friede auf Erden! Diesmal: Aufbau! Abbau! und Demokratie! Diesmal; die Herrschaft des arbeitenden Volkes wie noch nie! Diesmal. Und mit ernsten Gesichtern sagen Propheten prophetische Sachen: »Was meinen Sie, werden die

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