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Presseschau zum Tod von Gisela May

Gisela May, viele Jahre Ehrenmitglied der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, war eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Diseuse von Weltrang ist ihr Schaffen eng mit dem Werk Kurt Tucholskys verbunden. Sehr vielfältig fielen die Würdigungen anlässlich ihres Todes am 2.

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Trauerfeier für Gisela May am 12.1.2017 in Berlin

Ihre große Stimme fehlt uns. Gisela May 31. Mai 1924 – 2. Dezember 2016 Antifaschistin, Schauspielerin, Eisler-Entdeckung, Weltstar der Brecht-Songs, des Chansons und im Musical, Autorin der Zeitgeschichte, Mitglied der Akademie der Künste, Gewinnerin des Grand Prix du Disque, Nationalpreisträgerin

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Literaturzeitschrift zur Weimarer Republik – Unterstützer gesucht.

Die Weimarer Republik existierte 5249 Tage lang und war eine der produktivsten und vielfältigsten Phasen literarischen Schaffens in deutscher Sprache. Literatur und Kunst erreichten Höhepunkte und weltweite Bedeutung in einem Maße, das seither nie wieder erreicht wurde. Namen wie Bertolt

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Zum Tod von Inka Bohl

Logo der Kurt Tucholsky-Gesellschaft

Die Jury für den Kurt-Tucholsky-Preis und die Kurt Tucholsky-Gesellschaft beklagen den Tod von Inka Bohl. Inka Bohl war in der Literaturszene vor allem durch die Fachzeitschrift für Literatur und Kunst Der Literat bekannt, die als Organ des hessischen Landesverbandes Deutscher

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Kusche für immer – Zum Tod von Lothar Kusche

Lothar Kusches Glossen und Schnappschüsse erschienen häufig als Taschenbücher, und das war gut so. Sein erstes bb-Taschenbuch wurde 1960 unter dem Titel »Nanu, wer schießt denn da?« herausgegeben. Es lohnte sich, seine lockeren Weisheiten in der Akten- oder Westentasche mit sich

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Ein Peter-Panter-Park für Pankow

  Ich bin ein großer Sportsfreund. schrieb Ignaz Wrobel in der Berliner Volkszeitung, 13.06.1920. Am Peter-Panter-Park hätte er seine Freude gehabt! Das ist die Vision: Ein Sportpark für Kinder und Erwachsene mit und ohne Behinderungen in Berlin-Pankow. Der Name ist

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An die Botschaft der Republik Frankreich in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrage der Mitglieder und des Vorstandes der Kurt Tucholsky-Gesellschaft e.V. und im eigenen Namen versichere ich Ihnen, den französischen Satirikern und Publizisten, unseren französischen Vereinsmitgliedern und dem ganzen französischen Volk unseren Abscheu gegenüber den

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»Die Zeit schreit nach Satire« – Zum Mordanschlag auf die Satirezeitschrift »Charlie Hebdo« in Paris

Die Würde muss es sich gefallen lassen, daß sie manchmal am Bart gezupft wird. schrieb Kurt Tucholsky, dessen 125. Geburtstag wir dieser Tage begehen, im Jahr 1924. Die Festveranstaltungen zu diesem Anlass sind überschattet von der Anschlagserie in Frankreich, die

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Tucholsky-Veranstaltungen
  1. [Moers] Kurt Tucholsky-Abend

    9. Juni um 19:30 - 21:00
  2. [Bad Nenndorf] Tucholsky trifft

    17. Juni um 19:30 - 21:00