[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Begegnungen mit Kurt Tucholsky

Agathe Leselust lädt Sie ein zu einer Zeitreise in die Weimarer Republik. Bei dieser szenischen Lesung haben ist sie mit Dr. Kurt Tucholsky verabredet.
Agathe freut sich auf dieses Treffen mit dem Mann, der so viele Gesichter hat.
Er wird sich ihren Fragen stellen.
Sein leidenschaftliches Wirken erwacht für eine gute Stunde.
Mit Gedichten, Geschichten und Informationen lässt sie ihn zu Wort kommen.
Erleben Sie den bedeutenden Publizisten, politisch engagierten Journalisten und Gesellschaftskritiker, der zugleich Satiriker, Romanautor, Lyriker und Kritiker war.
Begleiten Sie Agathe und seien Sie neugierig auf eine außergewöhnliche Begegnung.

[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste.
So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann.
Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky u. m. musikalischer Begleitung
Buch und Regie: Dan Lahav

[Berlin] Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin

Gastspiel im Rahmen der Reihe »Berliner Geschichten«

Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre.
Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft.
Die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…

[Berlin] Wir Negativen! Ein Kurt-Tucholsky-Abend

Am 21. Dezember 1935 starb der Schriftsteller und Satiriker Kurt Tucholsky in Göteborg, in seinem Exil. Die Nationalsozialisten hatten 1933 seine Werke verbrannt und ihn aus Deutschland ausgebürgert.
Aus Verzweiflung über die Entwicklung seines Heimatlandes nahm Tucholsky sich das Leben.
Zu seinem 70. Todestag ist im Dezember 2006 dieser Abend entstanden, der mit großer Heiterkeit und ebenso tiefer Wehmut an den großen deutschen Dichter erinnert.
Auf dem Programm: Tucholsky-Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Peter Janssens, Henry Krtschil und Rudolf Nelson, aber auch reichlich „originaler“ Tucholsky wie der „Klassiker“ Ein Ehepaar erzählt einen Witz und Gedichte, Briefe kuriose „Schnipsel“…
Ein Tucholsky-Abend des Berliner Ensembles mit:
Anke Engelsmann (spielt auch Geige), Boris Jacoby, Detlef Lutz, Nadine Kiesewalter, Laura Tratnik, Luca Schaub, Claudia Burckhardt
Am Klavier: Max Doehlemann
Querflöte: Miriam Lüttgemann
Textzusammenstellung und Leitung: Jutta Ferbers
Bühne und Kostüme: Meentje Nielsen

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Allgemein

Ein Peter-Panter-Park für Pankow

 
Logo Peter Panter Park

Ich bin ein großer Sportsfreund.

schrieb Ignaz Wrobel in der Berliner Volkszeitung, 13.06.1920.
Am Peter-Panter-Park hätte er seine Freude gehabt!
Das ist die Vision: Ein Sportpark für Kinder und Erwachsene mit und ohne Behinderungen in Berlin-Pankow. Der Name ist schon gefunden: Peter-Panter-Park. Denn die bisher unnutzbare Grünfläche liegt neben der Kurt-Tucholsky-Oberschule, und die wollte einen passenden Namen.
Damit der Peter-Panter-Park entstehen kann, brauchen der Verein Pfeffersport und die Kurt-Tucholsky-Oberschule (KTO) bis September 15.000 €.
Damit soll als erster Schritt der alte, völlig vernachlässigte Fußballplatz spieltauglich gemacht werden, besonders für Mädchenteams und inklusive Teams. Der alte Sportplatz liegt gleich hinter der KTO, umrahmt von Wohnhäusern. Auch die Nachbarn werden in die Planung und Gestaltung miteinbezogen, hat Marc Schmidt, der Pressesprecher von Pfeffersport, versprochen. Eine Anwohnerin hatte beklagt, dass ihnen keine Informationen im voraus zur Verfügung gestellt wurden. Die Nachbarn stehen dem Projekt aber wohl nicht feindlich gegenüber. Schließlich ist auch für sie ein gepflegter Sportrasen schöner als die eingezäunte Löwenzahn-Wiese, die dort jetzt blüht.
Die KTO hatte schon länger die Idee und den Wunsch, dort einen Sportplatz zu gestalten, und in „Pfeffersport“ ist jetzt ein Partner gefunden, der auch weitere Unterstützer gesucht und z.B. in der Werbeagentur Zappo auch gefunden hat. Die Kollegen von Christhard Landgraf haben ehrenamtlich die Website gestaltet und die Flyer für die Spendenaktion.
Am Sonnabend, den 30. April fand die Auftaktveranstaltung statt mit inklusiven Fussballmatches, Frisbee-Golf, Rollstuhlparcour und einer Diskussionsrunde, an der Vorstandsmitglied Jane Zahn für die Kurt Tucholsky-Gesellschaft teilnahm, aber auch der Schirmherr der Aktion, Rollstuhl-Skater David Lebuser, frisch gebackener Dritter bei der Weltmeisterschaft dieser Sportart in den USA.
In Berlin, so beklagte der junge Sportler, gäbe es zu wenig Möglichkeiten, mit Rollstuhl zu skaten. Das wird allerdings auch im Peter-Panter-Park nicht möglich sein, denn eine Skater-Anlage ist nicht geplant. Aber viele andere Möglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Menschen, sich sportlich zu betätigen. Denn die Spendenaktion soll nur der Auftakt sein für weitere Verbesserungen: Die Laufbahn rund um das Feld muss erneuert werden, der Zugang für Rollstuhlfahrer erleichtert werden usw. Das aber ist nicht mehr ehrenamtlich und als Verein zu leisten, da ist die Kommune gefragt. Rona Tietje, Kandidatin der SPD für das Bezirksbürgermeisteramt, war auf dem Sportfest und zeigte sich begeistert von der Initiative.
Die Rektorin der KTO, Frau Hassel, begrüßte die Initiative ebenfalls. Auch für eine Benefiz-Veranstaltung gemeinsam mit Künstlern der KTG will sie sich einsetzen, diese könnte im September stattfinden zu Beginn des neuen Schuljahres. Im September sollen auch die 15.000 € gesammelt sein, damit der 1. Spatenstich gemacht werden kann. Der Verein Pfeffersport hat etwa 1000 Kinder auf seiner Warteliste, die eine Möglichkeit brauchen, Sport zu treiben.
Die nächste Aktion ist ein Spendenlauf am 14. Juni.
Die Kurt Tucholsky-Gesellschaft hat 500 € bereits gespendet, ruft aber auch ihre Mitglieder und Freunde auf, dieses Projekt ebenfalls mit einer Spende zu unterstützen.
Entweder an die Gesellschaft, die die Summe anschließend gesammelt übergeben wird:

Kurt Tucholsky-Gesellschaft e.V.
Sparkasse Minden-Lübbecke
IBAN DE49 4905 0101 0040 1308 90
SWIFT-BIC: WELADED1MIN
Verwendungszweck: »Peter-Panter-Park«

oder

Online bei betterplace.org
oder

Direkt auf das Konto des Vereins Sportverein Pfefferwerk e.V.
Spendenkonto: DE57 1002 0500 0003 0684 05
Verwendungszweck: Peter-Panter-Park.

Jane Zahn