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Kurt Tucholsky: Rosen auf den Weg gestreut

Ich resigniere. Ich kämpfe weiter, aber ich resigniere. Wir stehen hier fast ganz allein in Deutschland – fast ganz allein. […] Pathos tuts nicht und Spott nicht und Tadel nicht und sachliche Kritik nicht. Sie wollen nicht hören. Dies schrieb

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Kurt Tucholsky: Ein älterer, aber leicht besoffener Herr

1930 erschien eine der besten Satiren auf die Parteienlandschaft der Weimarer Republik Tucholskys. »Ein älterer, aber leicht besoffener Herr« ist zugleich auch einer der Texte, die zeigen, dass Tucholsky immer Berliner geblieben ist, egal wie weit er sich innerlich und

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[Hamburg] Rosen auf den Weg gestreut – Tucholsky trifft Eisler

Der große Kurt Tucholsky schrieb während der Zwischenkriegszeit in seiner unnachahmlichen Art, beißend und witzig über die damaligen Zustände. Später vertonte der geniale Hanns Eisler einige dieser wunderbaren Texte. Es zeigt sich eine erschreckende Kohärenz zur heutigen Ära der Grenzen, Flüchtlinge, Finanzhaie und Populisten, aber wir wagen auch darüber hinaus einen lustvoller Blick ins pralle Leben. Ein Abend voll Satire, Spott, Spaß, Warnung und Hoffnung. In Text und Liedern.
Denn es gilt – ganz nach Tucholsky: Das Leben muss man kauen!

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Kurt Tucholsky: Vor und nach den Wahlen

Also diesmal muß alles ganz anders werden! Diesmal: endgültiger Original-Friede auf Erden! Diesmal: Aufbau! Abbau! und Demokratie! Diesmal; die Herrschaft des arbeitenden Volkes wie noch nie! Diesmal. Und mit ernsten Gesichtern sagen Propheten prophetische Sachen: »Was meinen Sie, werden die

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[Rezension] Unda Hörner: Ohne Frauen geht es nicht

Neben Bertolt Brecht ist Kurt Tucholsky der deutsche Autor der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, über dessen Liebesleben be­sonders ausführlich geschrieben wurde. Die Germanistin Unda Hörner, die in Tucholskys Lieblingsstädten Berlin und Paris stu­dierte, hat mit dem schmalen, aber kompakten

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Tucholsky Museum erhält wertvolle Dokumente

Eine großzügige Schenkung hat das Kurt Tucholsky Literaturmuseum in Rheins­berg Ende Juni 2017 erreicht. Brigitte Rothert, die Großcousine und letzte noch lebende Verwandte Kurt Tucholskys, übergab dem Museum einige bedeutende Sammlungsstücke aus dem Nachlass von Kurt Tucholsky, die sie wiederum

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[Rezension] Tucholskys Spiegel: Oper-Premiere in Rheinsberg

Diese Rezension beginnt mit einem Geständnis. Ich schätze eher das klassische Opern-Repertoire, von Siegfried Jacobsohns geliebtem Mozart bis zu SJs Feind Wagner. Bin also Opern-Fan, aber kein Experte. Wie es Tucho selbst formulierte, kommt es im Künstlerischen nur auf ein

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[Rezension] Ohne Frauen geht es nicht

Unda Hörner, 1961 geboren, ist eine in Berlin lebende Schriftstellerin, deren reiches Oeuvre vor allem die Frauen zum Thema hat. In vielen ihrer Publikatio­nen beschäftigt sie sich mit berühmten Frauen, aber auch mit den Lebensge­fährtinnen berühmter Männer, Künstler, Maler und

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[Rheinsberg] Tucholskys Spiegel

Komposition: James Reynolds; Libretto: Christoph Klimke Musikalische Leitung: Marc Niemann; Regie: Robert Nemack Ausstattung: Jule Dohrn-van Rossum Kammerakademie Potsdam Unter Mitwirkung von Jochen Kowalski als Tucholskys „Alter Ego“ Kurt Tucholsky (1890-1935) schuf mit einer kleinen Liebesgeschichte „Rheinsberg – Ein Bilderbuch

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[Rheinsberg] Tucholskys Spiegel

Komposition: James Reynolds; Libretto: Christoph Klimke Musikalische Leitung: Marc Niemann; Regie: Robert Nemack Ausstattung: Jule Dohrn-van Rossum Kammerakademie Potsdam Unter Mitwirkung von Jochen Kowalski als Tucholskys „Alter Ego“ Kurt Tucholsky (1890-1935) schuf mit einer kleinen Liebesgeschichte „Rheinsberg – Ein Bilderbuch

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Tucholsky-Veranstaltungen
  1. [Berlin] Tucholsky, Die Weltbühne und Europa

    20. Oktober - 22. Oktober
  2. [Berlin] Verleihung des Kurt Tucholsky-Preises

    22. Oktober um 11:00 - 14:00