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[Berlin] Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft

1. November um 15:00 - 3. November um 14:00

30€ - 50€
Logo der Kurt Tucholsky-Gesellschaft

Die Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft steht im Jahr 2019 unter dem Thema »Engagierte Literatur oder Kunst um der Kunst willen?«.

Die Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin widmet sich historischen und zeitgenössischen Dimensionen gesellschaftlich und politisch engagierter Literatur und sucht dabei insbesondere nach Anknüpfungspunkten im Werk Tucholskys.

Engagierte Literatur oder Kunst um der Kunst willen?

Tagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
1. bis 3. November 2019

VORLÄUFIGES Programm
Tagungsleitung: Dr. Ian King

Freitag, 01.11.

humboldt-universität zu berlin, hauptgebäude, unter den linden 6 10099 berlin foto: heike zappe 10.9.2006 CC BY-SA 3.0 DE

humboldt-universität zu berlin, foto: heike zappe
 CC BY-SA 3.0 DE

Ort: Senatssal im Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin

15:00 Anreise der Teilnehmer_innen
16:00 Workshops [Themen werden noch bekannt gegeben]
18:00 Dr. Ian King (London), N.N. (HU Berlin), Begrüßung der Teilnehmerʔinnen*
18:30
Schülerʔinnen der Kurt Tucholsky-Oberschule Berlin mit einem Tucholsky-Programm
19:00
Imbiss
19:45
Forschungsberichte von Nachwuchswissenschaftler_innen
20:45 Dr. Ian King (London), Engagierte Literatur oder Kunst um der Kunst willen? Eine Einführung

Samstag, 02.11.
Ort: Senatssal im Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin

10:00 Ergebnisberichte der Workshops
11:00 Dr. Jan Capek (Pardubice), Der Autor als politischer Akteur: Der Fall Vaclav Havel
12:00 Prof. Dr. Stuart Parkes (Malta): Heinrich Böll und Günter Grass als engagierte Schriftsteller
13:00 Pause
14:30 Heidi Beutin (Stormarn): Engagierte Intellektuelle  in der Praxis: Die Literatenrepublik Bayern 1919
15:30 Roman Widder (Berlin): Ist die Zukunft Europas Vergangenheit? Einige Gedanken zur aktuellen Situation
16:45 Mitgliederversammlung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft mit Vorstandswahlen

Sonntag, 03.11.
Ort: Theater im Palais
11:00 – 14:00 Verleihung des Kurt Tucholsky-Preises für literarische Publizistik

  • Max Dollinger (Gesang), Wolfgang Geiger (Piano) und Ilona Blumenthal-Petzold (Sprecherin) präsentieren Tucholsky-Vertonungen von Hanns Eisler bis zur Gegenwart
  • Laudatio und Dankesrede
  • anschl. Empfang

Tagungsbeitrag: 30 € für Mitglieder / 50 € für Nichtmitglieder. Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin nehmen kostenlos an der Tagung teil. Im Tagungsbeitrag sind enthalten: Teilnahme an der Tagung, Catering am Freitag und Samstag und die Teilnahme an der Preisverleihung am Sonntag.

Anmeldung

Eine Anmeldung ist derzeit noch nicht möglich. Unverbindliche Voranmeldungen nehmen wir gerne unter info@nulltucholsky-gesellschaft.de entgegen.

Organisatorische Hinweise

Tagungsbeitrag: 30 € für Mitglieder / 50 € für Nichtmitglieder. Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin nehmen kostenlos an der Tagung teil. Im Tagungsbeitrag sind enthalten: Teilnahme an der Tagung, Catering am Freitag und Samstag und die Teilnahme an der Preisverleihung am Sonntag.

Adressen

Tagungsort: Senatssal im Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Ort der Preisverleihung: Theater im Palais, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 20 45 34 50

Übernachtung:

Für die individuelle Übernachtungssuche finden Sie Informationen zum Beispiel bei Visit Berlin.

Verkehrsverbindungen:

Die Tagungsorte sind gut zu erreichen. Anreiseinformationen zum:

*Das Graphem ʔ steht für den stimmlosen glottalen Plosiv oder Glottisschlag. Dieser Verschlusslaut erscheint in den meisten Varietäten der deutschen Sprache vor vokalischem Anlaut, beispielsweise Acht [ˈʔaxt], der Alte [deːɐ̯ ˈʔaltʰə] und vor vokalisch anlautenden Wortstämmen in zusammengesetzten Wörtern, beispielsweise beachten [bəˈʔaxtʰən]. In den meisten Varietäten des Deutschen wird dieser stimmlose glottale Plosiv ausgesprochen. Mitunter können zwei verschiedene Wörter im Deutschen nur anhand des Glottisschlags voneinander unterschieden werden (z. B.: das Spiegel-Ei, die Spie-gelei). Die Medienwissenschaftlerin Alena Dausacker schlägt das Graphem als Alternative zu den verschiedenen bisher kursierenden Varianten einer inklusiven, genderneutralen Darstellung vor. Damit ließe sich das häufig als Kontraargument zu den populären Varianten mit Gendersternchen [*] oder Gendergap [_] bzw. dem Hornscheidt’schen [x] vorgebrachte Ausspracheproblem recht elegant lösen. Wir finden diese Idee spannend und haben sie daher hier verwendet. Bitte betrachten Sie dies als ergebnisoffenes Diskussionsangebot bzw. als Experiment und keineswegs als Handlungsaufforderung normativen Charakters.

Details

Beginn:
1. November um 15:00
Ende:
3. November um 14:00
Eintritt:
30€ - 50€
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, , , , ,

Veranstalter

Kurt Tucholsky-Gesellschaft
Telefon:
(0571) 8375440
E-Mail:
vorstand@tucholsky-gesellschaft.de
Website:
https://tucholsky-gesellschaft.de

Veranstaltungsort

Hauptgebäude HU Berlin
Unter den Linden 6
Berlin, Berlin 10117 Deutschland
+ Google Karte
Website:
https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/campus/mitte/standorte/hauptgebaeude

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