Blog Archives

Kurt Tucholsky: Der Graben

Der Graben Mutter, wozu hast du deinen aufgezogen? Hast dich zwanzig Jahr mit ihm gequält? Wozu ist er dir in deinen Arm geflogen, Und du hast ihm leise was erzählt? Bis sie ihn dir weggenommen haben. Für den Graben, Mutter,

Tagged with: , , , , , , ,
Posted in Originaltexte, Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rundbrief Dezember 2016, Rundbriefe

[Rezension] Futura: Die Schrift

Es gibt verschiedene Wegmarken, die als Beginn der »Mo­derne« gelten. Die Futura von Paul Renner ist eine solche. Sie war die Schrift der neuen Gestaltung und der Bau­hausbewegung. Im München der späten Zwanzigerjahre wurde sie Zeitzeuge des Grabens, der sich

Tagged with: , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief Dezember 2016, Rundbriefe

[Rezension] Beim Barte des Proleten

Das hat schon mit Ironie des Zufalls zu tun, und mit Wehmut auch. Ausgerechnet während der Lektüre des 272 Seiten umfassenden, spannenden und sehr in­formativen Almanachs von Jürgen Klammer drückte mir ein Kabarettfreund aus der Nachbarschaft eine Meldung in die

Tagged with: , , , , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief Dezember 2016, Rundbriefe

[Rezension] Bernhard Weck: »Schmerz über das Unrecht im Recht«

»Schmerz über das Unrecht im Recht« heißt ein Beitrag von Bernhard Weck in dem gerade im Nomos Verlag erschienenen Sammelband STREITBARE JU­RISTiNNEN. Eine andere Tradition, Band 2, herausgegeben von der Redaktion der Vierteljahresschrift Kritische Justiz. Zunächst drei Vorbemerkungen:  Die Vierteljahresschrift

Tagged with: , , , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief Dezember 2016, Rundbriefe

Tucholsky im Spiegel [Dezember 2016]

Nachzutragen ist zunächst aus einer kleinen, bereits 2015 im Selbstverlag von dem Mindener Autor, Kommunikationsdesigner, Werbetexter und Theatermacher Guido Meyer, Jahrgang 1964, herausgegebenen Samm­lung Seitenweise Weise Seiten. Ein Denkzettel aus dem Alltagsheim, 96 Seiten, gefüllt von der »ungebändigten Lust am

Tagged with: , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rundbrief Dezember 2016, Rundbriefe, Tucholsky im Spiegel

Presseschau zur Jahrestagung 2016 in Szczecin

Vom 28.-30. Oktober 2016 fand in Szczecin die Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft zum Thema »Tucholsky, Szczecin/Stettin, Polen und die Ostsee« in Zusammenarbeit mit dem Institut für Germanistik der Universität Szczecin in Szczecin statt. Hierzu gab es erfreulicher Weise einige Reaktionen

Tagged with: , , , , , ,
Posted in Tagungen

Boris Barth: Europa nach dem Großen Krieg

Boris Barth ist Professor für Neuere und Neueste Ge­schichte an der Universität Konstanz. Nach Büchern über die deutsche Au­ßenpolitik vor 1914 aus dem Jahre 1995, einer Arbeit zur deut­schen Niederlage 1918 und der Fol­gen in der Zeit bis 1933 aus

Tagged with: , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief August 2016, Rundbriefe

Helmut Duffner: Himmler im Tunnel

Die Frage: »Was will uns der Autor damit sagen?«, wird immer dann gestellt, wenn der Leser eines Artikels oder eines Buches mit dem Geschriebenen nicht so ganz klar kommt. Vor mir liegt ein hübsch gestaltetes Buch von Helmut Duffner mit

Tagged with: , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief August 2016, Rundbriefe

Kurt Tucholsky: Seifenblasen

»Hänschen klein / ging allein / wollte gerne Gretchen sein …«1 Tucholskys Film-Travestie Seifenblasen von 1931 zum Nachle­sen. Auch, wenn heute in Film, Literatur und Sozialwissenschaft der Begriff Transgender häufig eine Rolle spielt, so ist das Phäno­men, das er bezeichnet,

Tagged with: , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rezensionen, Rundbrief August 2016, Rundbriefe

Schwarzwaldmuseum in Triberg wirbt mit Tucholsky

Aus »Nußbach bei Triberg« schrieb Kurt Tucholsky am 19. August 1919 einen Brief an Mary Gerold.1 Er weilte im Haus der Familie seines Hamburger Freun­des Hans Fritsch, genannt »Jakopp«, in der noch heute so benannten Villa Fritsch. Das weiß man

Tagged with: , , , , , , ,
Posted in Publikationen der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Rundbrief August 2016, Rundbriefe

Ältere Beiträge
Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Schließe dich 405 anderen Abonnenten an