Michendorf: Löcher im Käse

Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider widmen dem Schriftsteller, Journalisten, Satiriker, Kritiker und Lyriker Kurt Tucholsky einen Abend.
Seine Texte sind mal humorvoll, mal hinterfragend, mal kritisch – und immer auf den Punkt gebracht. Unter dem Titel „Wo kommen die Löcher im Käse her ?“ präsentieren die beiden Schauspieler eine Auswahl aus seinem literarischen Schaffen.

Uelzen: Tucho und die Frauen

MÄNNER – so in allen ihren Posen FRAU ist FRAU

Lottchen heißt sie und ist eine der vielen Frauen in Tucholskys Werk. Die Journalistin Lisa Matthias outet sich 1962 als Geliebte vom Humanisten und Weltbühne-Herausgeber und dessen literarischer Figur. Sie war es, die Tucholsky inspirierte, seinem „Lottchen“ eine Sprache und einen ganz eigenen Charakter zuzuschreiben. Eine von vielen Frauen, wie mit der der ruhelos Tucholsky sein Glück suchte.

Genug Anlass, sich mit dem Phänomen Tucho und dessen wortsicheren Texten, die er den Frauen in den Mund gelegt hat, zu befassen. Die Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell zieht in diesem Programm alle Register ihres komödiantisch- ausdruckstarken Spiels. Begleitet vom Meister am Bajan (Knopfakkordeon) Jurij Kandelja, entwirft sie ein ausdrucksstarkes, zeitloses Bild der Geschlechter und ihrem Spiel untereinander.

Mit Dorit Meyer-Gastell und Jurij Kandelja (Knopfakkordeon)

Regie: Michael Steuer

Mit Tucholsky im Bett, Klosterkirche Lennep

Obwohl klein und dick und kein Schönling, zog Kurt Tucholsky viele Frauen im Laufe seines Lebens in den Bann. Ehrlich ging es dabei nicht immer zu. Zahllose Affären säumten seine zwei Ehen. So lassen Feist & Schönberg nun Tucholskys Frauen sprechen und erzählen von der ganz großen Liebe, aber auch von Betrug, von Lüge und vom Fremdgehen.

Denn der Moment des Glücks muss für den Womanizer nur von kurzer Dauer gewesen sein: „In der Ehe pflegt gewöhnlich einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten – das kann mitunter gut gehen.“, meinte er.

Durch rasante Wechsel von Komik und Tragik und mit musikalischer Begleitung nehmen Heike Feist & Jan Schönberg das Publikum mit auf eine Reise durch das rastlose Liebesleben und Liebesleiden dieses großen Dichters und Womanizers Kurt Tucholsky.

Ein Mann im Angesicht seiner 6 wichtigsten Frauen!

Also watt nu? in Clenze

Kurt Tucholsky: Feuilletons, Gedichte und Chansons Aus diesen wurde von den Berliner Künstlern eine Auswahl getroffen, die mit ihrem Bezug auf unsere Zeit, also ein Dreivierteljahrhundert nach ihm, schon verblüfft. Und – sie bewegt sich etwas abseits allzu bekannter Pfade, die zu „Tucho“ führen – auf das Witze erzählende Ehepaar wurde bewusst verzichtet. Es gibt also auch für Tucholsky – Kenner Entdeckenswertes! Vorgetragen von: Antje und Martin Schneider, Wort Angela Maria Stoll, Klavier

Gelsenkirchen: Tucho und die Frauen

MÄNNER – so in allen ihren Posen FRAU ist FRAU

Lottchen heißt sie und ist eine der vielen Frauen in Tucholskys Werk. Die Journalistin Lisa Matthias outet sich 1962 als Geliebte vom Humanisten und Weltbühne-Herausgeber und dessen literarischer Figur. Sie war es, die Tucholsky inspirierte, seinem „Lottchen“ eine Sprache und einen ganz eigenen Charakter zuzuschreiben. Eine von vielen Frauen, wie mit der der ruhelos Tucholsky sein Glück suchte.

Genug Anlass, sich mit dem Phänomen Tucho und dessen wortsicheren Texten, die er den Frauen in den Mund gelegt hat, zu befassen. Die Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell zieht in diesem Programm alle Register ihres komödiantisch- ausdruckstarken Spiels. Begleitet vom Meister am Bajan (Knopfakkordeon) Jurij Kandelja, entwirft sie ein ausdrucksstarkes, zeitloses Bild der Geschlechter und ihrem Spiel untereinander.

Mit Dorit Meyer-Gastell und Jurij Kandelja (Knopfakkordeon)

 

Dorit Meyer-Gastell,Jurij Kandelja

Tucholsky im Bett, Wolfenbüttel

Kurt Tucholsky, das wohl größte Lästermaul der Weimarer Republik, wird aus der Perspektive der Frauen in Szene gesetzt. Viele davon hat er im Laufe seines Lebens in den Bann gezogen. Doch muss der Moment der Erfüllung auch für diesen Womanizer nur von kurzer Dauer gewesen sein: »In der Ehe pflegt gewöhnlich einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten – das kann mitunter gut gehen«, meinte er selbst.

Im Wechsel von Komik und Tragik und durch Musik an Akkordeon, Geige und Klavier nehmen Feist und Schönberg das Publikum mit auf eine Reise durch das Leben dieses großen Dichters und Womanizers und rücken seine wichtigsten Frauen ins Zentrum.

Mary Gerold, Tucholskys große Liebe und zweite Ehefrau, kommt zu Wort, wie auch seine Liebhaberinnen Else Weil, Lisa Matthias und andere. So entfaltet sich eine berührende, spannende und zuweilen auch komische Lebens- und Liebesgeschichte, die von seiner rastlosen Suche nach Erfüllung geprägt ist. Und am Ende fragt man sich – Weiberheld oder nicht?

Mit Tucholsky im Bett, Wolfenbüttel

Kurt Tucholsky, das wohl größte Lästermaul der Weimarer Republik, wird aus der Perspektive der Frauen in Szene gesetzt. Viele davon hat er im Laufe seines Lebens in den Bann gezogen. Doch muss der Moment der Erfüllung auch für diesen Womanizer nur von kurzer Dauer gewesen sein: »In der Ehe pflegt gewöhnlich einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten – das kann mitunter gut gehen«, meinte er selbst.

Im Wechsel von Komik und Tragik und durch Musik an Akkordeon, Geige und Klavier nehmen Feist und Schönberg das Publikum mit auf eine Reise durch das Leben dieses großen Dichters und Womanizers und rücken seine wichtigsten Frauen ins Zentrum.

Mary Gerold, Tucholskys große Liebe und zweite Ehefrau, kommt zu Wort, wie auch seine Liebhaberinnen Else Weil, Lisa Matthias und andere. So entfaltet sich eine berührende, spannende und zuweilen auch komische Lebens- und Liebesgeschichte, die von seiner rastlosen Suche nach Erfüllung geprägt ist. Und am Ende fragt man sich – Weiberheld oder nicht?

[Hamburg] »Heute zwischen gestern und morgen«

Johannes Kirchberg begibt sich mit Kurt Tucholsky auf eine Entdeckungsreise hin zum Beginn des letzten Jahrhunderts. Und er präsentiert die immer noch aktuellen Themen in dem beeindruckenden Chansonabend HEUTE ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN.
Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Kirchberg selbst.
Telefonische Kartenbestellungen
Tel. 040 – 696 50 560, Montag bis Sonnabend von 9.00 bis 20.00 Uhr, Sonn- und Feiertage von 14.00 bis 20.00 Uhr
Theaterkasse
Bei dem neuen Krahn 2 (Ecke Cremon), 20459 Hamburg, Dienstag bis Donnerstag von 13.00 bis 18.00 Uhr, Freitag von 13.00 bis 17.00 Uhr

Tucholsky in Kassel

„Wenn ich tot bin, melde ich mich“ Das schrieb Tucholsky seiner Frau, mit der er so wenig zusammengelebt hatte, und nach der er sich sein Leben lang sehnte.

Auch in diesem Programm meldet er sich wieder zu Wort, so frisch und aktuell wie eh und je.

Sabine Wackernagel liest Texte von Tucholsky, erzählt von seinem Leben und singt einige der schönsten Vertonungen seiner Gedichte. Hartmut Schmidt am Akkordeon und Frank Pecher an der Gitarre haben Hanns Eisler , Friedrich Hollaender und weitere Komponisten der 30er Jahre für sich mit viel Spaß wiederentdeckt. Sie lassen die alten Melodien unkonventionell und neu arrangiert erklingen.

Lieder und Texte des unsterblichen Kurt Tucholsky

Mit Sabine Wackernagel, Frank Pecher und Hartmut Schmidt

[Kleinmachnow] Frauen sind eitel. Männer? Nie-!

Die Berliner Schauspielerin und Sprecherin MARINA ERDMANN präsentiert Hintergründiges & Humorvolles des großen Satirikers und Kabarettisten Kurt Tucholsky.
Ob es nun um so lebenswichtige Fragen geht wie: Was tun Frauen, bevor sie ausgehen? Wie krieg ich ne Million und ewige Lebensbuntheit? Was macht ein Chef aus erotischen Träume? Wie lebe ich bequem von den reichen Leuten? Warum erhält „auf´s Töpfchen gehen“ die Freundschaft? Wie kann ein Ehepaar gemeinsam (!) einen Witz erzählen?
Dieses Kurt-Tucholsky-Programm geht all den Dingen auf den Grund, kredenzt Wortspiele und bietet dem Publikum auf humorvolle Weise spannende und kuriose Tipps. Versprochen! www.marina-erdmann.de
Reservierungen:
– Di 13-18 Uhr, Do 13-16 Uhr, Rathaus, I. OG links oder kultur@kleinmachnow.­de / 033203 – 877 1305 (AB)
Weitere Termine:

  • 31.01.18 um 19:00 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Median, 15537 Grünheide
  • 27.02.18 um 19:30 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Wintergarten Seehof, 14513 Teltow
  • 08.03.18 um 14:00 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Bestehornhaus, 06449 Aschersleben
  • 24.03.18 um 20:00 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Bürgersaal, 14532 Kleinmachnow
  • 28.03.18 um 19:00 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Median, 15537 Grünheide
  • 15.05.18 um 19:30 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Wintergarten Seehof, 14513 Teltow
  • 23.05.18 um 19:00 Uhr – Frauen sind eitel. Männer? Nie-!   Ort: Median, 15537 Grünheide