Tucho auf dem Theaterschiff, Hamburg

HEUTE ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN

Chansons, Schnipsel, Texte und Couplets

Ja, wie hieß er denn? Theobald Tiger? Ignaz Wrobel? Peter Panter? Oder doch Kaspar Hauser? Für seine literarischen Arbeiten gab sich Tucholsky ganz verschiedene Namen. Berühmte Komponisten wie Hanns Eisler gaben Ihnen Musik. Berühmt geworden durch den Roman „Rheinsberg: ein Bilderbuch für Verliebte“ hat er ein Unmenge Gedichte und Lieder geschrieben.

Johannes Kirchberg begibt sich mit Kurt Tucholsky auf eine Entdeckungsreise hin zum Beginn des letzten Jahrhunderts. Und er präsentiert die immer noch aktuellen Themen in dem beeindruckenden Chansonabend HEUTE ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN.

Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Kirchberg selbst.

Frauen sind eitel. Männer? NIE!

Die Schauspielerin und Sprecherin MARINA ERDMANN und der Musiker JÖRG MIEGEL präsentiert Hintergründiges & Humorvolles des großen Satirikers und Kabarettisten Kurt Tucholsky.
Ob es nun um so lebenswichtige Fragen geht wie: Was tun Frauen bevor sie ausgehen?
Wie krieg ich ne Million und ewige Lebensbuntheit? Was macht ein Chef aus erotischen Träume? Wie lebe ich bequem von den reichen Leuten? Warum erhält „auf´s Töpfchen gehen“ die Freundschaft?  Wie kann ein Ehepaar gemeinsam (!) einen Witz erzählen?
Dieses Kurt-Tucholsky-Programm geht all den Dingen auf den Grund, kredenzt Wortspiele und bietet auf humorvolle Weise spannende und kuriose Tipps. Versprochen!
Musikalisch flankiert durch Musik aus der Entstehungszeit der Texte. Nicht nur Klassiker wie Kurt Weil und Friedrich Hollaender werden per Saxophon und Bassklarinette zu genießen sein, sondern auch Schmonzetten und Schlager, die sich augenzwinkernd an die Texte schmiegen. Kleine ironische Ausflüge ganz im Sinne des Autor´s.

Affenkäfig Berlin

In Berlin geboren und aufgewachsen, wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag, mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft, die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Der Mann kannte sein Berlin.  Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…

Gastspiel mit Friederike Nölting  und Nicole Haase
Am Piano begleitet von Ulrich Gumpert

Hier kommt Kurt in der „Arche“ in Erfurt

Hier kommt Kurt (Tucholsky). Der hat so amüsante Kabarett-Lieder geschrieben und diese Texte, wo man glucksend lachen muss. Blitzgescheit und auch noch witzig. Wenn man es mal wieder hört, denkt man: Ach, das ist auch von dem!? Schon Jahre tot, aber immer noch ist Kurt der Brüller, der absolute Megaknall! „Die Arche“ nimmt ihn von der musikalischen Seite und legt die frechen, satirischen Texte oben drauf. Eine Dreierband mit Klavier, Geige und Schlagzeug  begleitet die Akteure.

  • Weitere Termine: 16.08. um   19:30 Uhr;  30.08. um  19:30 Uhr

Hier kommt Kurt in der „Arche“ in Erfurt

Hier kommt Kurt (Tucholsky). Der hat so amüsante Kabarett-Lieder geschrieben und diese Texte, wo man glucksend lachen muss. Blitzgescheit und auch noch witzig. Wenn man es mal wieder hört, denkt man: Ach, das ist auch von dem!? Schon Jahre tot, aber immer noch ist Kurt der Brüller, der absolute Megaknall! „Die Arche“ nimmt ihn von der musikalischen Seite und legt die frechen, satirischen Texte oben drauf. Eine Dreierband mit Klavier, Geige und Schlagzeug  begleitet die Akteure.

  • Weitere Termine: 02.06. um 18:00 Uhr;  04.06. um  19:30 Uhr; 06.08 um 19:30 Uhr;  16.08. um   19:30 Uhr;  30.08. um  19:30 Uhr

Hier kommt Kurt in der „Arche“, Erfurt

Hier kommt Kurt (Tucholsky). Der hat so amüsante Kabarett-Lieder geschrieben und diese Texte, wo man glucksend lachen muss. Blitzgescheit und auch noch witzig. Wenn man es mal wieder hört, denkt man: Ach, das ist auch von dem!? Schon Jahre tot, aber immer noch ist Kurt der Brüller, der absolute Megaknall! „Die Arche“ nimmt ihn von der musikalischen Seite und legt die frechen, satirischen Texte oben drauf. Eine Dreierband mit Klavier, Geige und Schlagzeug  begleitet die Akteure.

  • Weitere Termine: 02.06. um 18:00 Uhr;  04.06. um  19:30 Uhr; 06.08 um 19:30 Uhr;  16.08. um   19:30 Uhr;  30.08. um  19:30 Uhr

Tucholsky-Revue in Wolfenbüttel

GESELLSCHAFT DER FREUNDE DER HERZOG AUGUST BIBLIOTHEK WOLFENBÜTTEL E.V. präsentiert:

Kurt Tucholsky-Revue mit Johannes Kirchberg

Ja, wie heißt er denn? Theobald Tiger? Ignaz Wrobel? Peter Panter? Oder doch Kaspar Hauser?

Für seine literarischen Arbeiten gab sich Tucholsky ganz verschiedene Namen. Berühmte Komponisten wie Hanns Eisler gaben ihnen Musik. Bekannt geworden durch den Roman „Rheinsberg: eine Bilderbuch für Verliebte“ hat er eine Unmenge Gedichte und Lieder geschrieben.

Johannes Kirchberg begibt sich mit Kurt Tucholsky auf eine Entdeckungsreise hin zum Beginn des letzen Jahrhunderts. Er präsentiert die immer noch aktuellen Themen in einem beeindruckenden Chansonabend.

Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt. Er erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und er präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Johannes Kirchberg selbst.

[Minden] Tucholsky: Eine Revue – eine Hommage

 
20 Jahre nix als Theater: Tucholsky-Bühne Minden.

Die Tucholsky-Bühne Minden feiert in diesem Jahr 20jähriges Bestehen. Gefeiert wird dabei in der gesamten Spielzeit, der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist jedoch diese Revue.
Zwanzig Jahre Tucholsky-Bühne. Das sind 41 Theaterproduktionen an 25 verschiedenen Orten: z.B. in der Kirche und im Puff, im Rathaus und in der Fabrik, auf dem Campus und in der Scheune.
Und immer wieder im Fort A, der Heimatfestung. Am Königswall, wo einst die Doppelaula stand, wird gefeiert, denn dort hat alles begonnen.

[Darmstadt] Mensch Kurt! – Tucholsky-Revue

eine Produktion der compagnie schattenvögel
 
Regie: Peter H. Jährling
Dramaturgie, Textfassung: Marijke Jährling
Musikalische Leitung: Marijke Jährling
Piano: Lukas Moriz
Mit: Marijke Jährling | Denise Tavares | Peter H. Jährling | Nima Conradt
Kostüme: Ulrike Schörghofer
Bauten: Heinz Runkel
Licht: Sven Beck

Er hatte fünf Finger an einer Hand, war Panther, Tiger und Co, Weltbühnenautor, Jude, Pazifist, ein Womanizer, Patriot, Europäer, Erfinder der Ironie, er hasste die Deutschen , er liebte Deutschland, und nahm sich das Leben im Exil.
Kurt Tucholsky (1890-1935) spiegelt in seinen Liedern, Glossen, Geschichten und Gedichten wie kein anderer deutsche Befindlichkeiten, er seziert förmlich die gesellschaftliche Situation zwischen den Weltkriegen und begründet – zersplittert in seinen Pseudonymen – das literarische Bild der modernen,   zerrissenen Identität. Statt Erlösung zu suchen in einfachen Antworten – wie die Mehrheit der deutschen in den 1930er Jahren – ging Tucholsky der Vieldeutigkeit der aufbrechenden Moderne mit spitzer Feder auf den Grund.
„Mensch, Kurt!“ wird eine Revue, die musikalisch, schauspielerisch, parodistisch und kabarettistisch hinter die Kulissen der heute gerne beschworenen Goldenen Zwanziger Jahre schaut, bis in die Dreißiger hinein, um dabei Kontinuitäten und Parallelen aufzudecken, etwa wenn Heute im vereinten Europa wieder der Ruf nach nationaler Identität laut wird, mit einem wiedererstarkenden Rechtspopulismus. „Mensch, Kurt!“ fängt auch die Stimmen von Zeitgenossen ein, und bringt uns auch den Menschen „Tucho“ nahe, und damit den Blick eines sensiblen Wesens auf sich selbst, auf die Menschen, denen er misstraute, die er liebte, an denen er scheiterte.

[Darmstadt] Mensch, Kurt! – Tucholsky-Revue

eine Produktion der compagnie schattenvögel
 
Regie: Peter H. Jährling
Dramaturgie, Textfassung: Marijke Jährling
Musikalische Leitung: Marijke Jährling
Piano: Lukas Moriz
Mit: Marijke Jährling | Denise Tavares | Peter H. Jährling | Nima Conradt
Kostüme: Ulrike Schörghofer
Bauten: Heinz Runkel
Licht: Sven Beck

Er hatte fünf Finger an einer Hand, war Panther, Tiger und Co, Weltbühnenautor, Jude, Pazifist, ein Womanizer, Patriot, Europäer, Erfinder der Ironie, er hasste die Deutschen , er liebte Deutschland, und nahm sich das Leben im Exil.
Kurt Tucholsky (1890-1935) spiegelt in seinen Liedern, Glossen, Geschichten und Gedichten wie kein anderer deutsche Befindlichkeiten, er seziert förmlich die gesellschaftliche Situation zwischen den Weltkriegen und begründet – zersplittert in seinen Pseudonymen – das literarische Bild der modernen,   zerrissenen Identität. Statt Erlösung zu suchen in einfachen Antworten – wie die Mehrheit der deutschen in den 1930er Jahren – ging Tucholsky der Vieldeutigkeit der aufbrechenden Moderne mit spitzer Feder auf den Grund.
„Mensch, Kurt!“ wird eine Revue, die musikalisch, schauspielerisch, parodistisch und kabarettistisch hinter die Kulissen der heute gerne beschworenen Goldenen Zwanziger Jahre schaut, bis in die Dreißiger hinein, um dabei Kontinuitäten und Parallelen aufzudecken, etwa wenn Heute im vereinten Europa wieder der Ruf nach nationaler Identität laut wird, mit einem wiedererstarkenden Rechtspopulismus. „Mensch, Kurt!“ fängt auch die Stimmen von Zeitgenossen ein, und bringt uns auch den Menschen „Tucho“ nahe, und damit den Blick eines sensiblen Wesens auf sich selbst, auf die Menschen, denen er misstraute, die er liebte, an denen er scheiterte.