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Rundbrief Dezember 2017

Liebe Mitglieder und Freunde der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, der neue Rundbrief Dezember 2017 ist erschienen. Sie können ihn (ohne Vereinsinterna) als pdf herunterladen [ca 3 MB]. Ausgewählte Beiträge sind zudem direkt als Einträge im Blog zu lesen: [Presseschau] Tucholsky im Spiegel

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In Amerika entdeckt: Kabinettfoto von Berta und Flora Tucholsky

»Ich hatte sie sehr gern – sie waren so grundanständig« (Kurt Tucholsky über seine Tanten)1 Das Kabinettfoto, das Kurt Tucholskys Tanten Berta (rechts im Bild) (geboren am 8. Juni 1856 in Greifswald) und Flora (geboren am 14. September 1864 in

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Tucholsky im Spiegel [Dezember 2017]

Die Presseschau erscheint dieses Mal sogar mit Preisrätsel. Ulrich Sander, Journalist, Buchautor und Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA), fährt jeden Montag nach Wuppertal, um im Landesbüro der VVN-BdA nach dem Rechten zu sehen.

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Kurt Tucholsky: Großstadt-Weihnachten

Großstadt – Weihnachten Nun senkt sich wieder auf die heim’schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht.   Der Asphalt glitscht. Kann Emil das gebrauchen? Die Braut kramt schämig in

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Dankesrede von Sönke Iwersen

Meine Damen und Herren, Liebe Mitglieder der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Verehrte Jury, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, hier vor Ihnen zu stehen. Kurt Tucholsky! Literarische Publizistik! Und mittendrin ich. Und dann diese Vorrede! Thomas, vielen

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Laudatio für Sönke Iwersen

Edward Snowden und die NSA, das Elend der Globalisierung und die Macht der Internet-Riesen – eine Mahnung an die digitale Gegenwart. Die Laudatio auf den Preisträger Sönke Iwersen hielt Thomas Tuma, stellvertretender Chefredakteur des Handelsblattes. Sie wurde unter dem Titel

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Kurt Tucholsky: Rosen auf den Weg gestreut

Ich resigniere. Ich kämpfe weiter, aber ich resigniere. Wir stehen hier fast ganz allein in Deutschland – fast ganz allein. […] Pathos tuts nicht und Spott nicht und Tadel nicht und sachliche Kritik nicht. Sie wollen nicht hören. Dies schrieb

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Abschied von Beate Schmeichel-Falkenberg

Die Gründerreihen unserer KTG lichten sich.  Von den 23 Gründungszeichnern am 2. April 1988 in Weiler sind nur noch fünf Mitglieder in unserer Gesellschaft, 10 Todesfälle mussten wir beklagen und 8 Austritte verzeichnen. Nach Irmgard Ackermanns Todesnachricht erreichte mich kurz

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In Gedenken an Irmgard Ackermann

Der Tod von Irmgard Ackermann am 10. Juli lässt uns in ehrenvollem Gedenken zurückblicken auf die Anfänge unserer Gesellschaft, in der Irmgard Ackermann, die promovierte Akademische. Direktorin am germanistischen Institut  der Universität München, im Gründungsvorstand die Funktion der Schatzmeisterin innehatte,

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Kurt Tucholsky: Ein älterer, aber leicht besoffener Herr

1930 erschien eine der besten Satiren auf die Parteienlandschaft der Weimarer Republik Tucholskys. »Ein älterer, aber leicht besoffener Herr« ist zugleich auch einer der Texte, die zeigen, dass Tucholsky immer Berliner geblieben ist, egal wie weit er sich innerlich und

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